Die Idee.

Die Klimperstube soll Ort und Raum sein, um die eigene Kreativität oder Profession im Bereich  der Musik mit größtmöglicher Freiheit auszuleben. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, sich mit den unterschiedlichen Musikern zu kontakten, vernetzen, auszutauschen, eine Partie zu kickern oder ein paar Körbe zu werfen.

Die Idee gründet in dem Gedanken, ein selbstorganisiertes Kulturzentrum zu erschaffen, in welchem jeder seinen kleinen Teil beitragen kann und dadurch eine dauerhafte, funktionierende Gemeinschaft entsteht. Diese orientiert sich nicht an wirtschaftlichem Erfolg, sondern möchte vielmehr einen Mehrwert für die Kulturlandschaft Freiburgs und der March darstellen und zugleich Musiker näher zusammenbringen.

Angebote!

Drei gut ausgerüstete Proberäume, in welchen Schlagzeug, Bassverstärker und PA-Anlage gemeinsam genutzt werden können. Einen Gemeinschaftsraum mit Bar und Internet zum Kraft sammeln und Inspiration einholen, sowie eine kleine Küche für Snacks & Food, ein Foyer für Besucher oder um sich anderweitig aufzuhalten.

Nach einer schweißtreibenden Session steht auch eine Dusche zur Verfügung. Der Aussenbereich mit Garten und Grillstelle steht allen zur Benutzung frei. Auf Dauer sollen regelmäßig Konzerte stattfinden, bei welchen jungen Freiburger Musikern eine Bühne geboten werden kann.

Die Räumlichkeiten bzw. der Verein Klimperstube e.V. finanzieren sich über Mieteinnahmen für feste Probeslots und einen jährlichen Mitgliedsbeitrag. Wenn auch du Teil dieser Gemeinschaft sein möchtest, informiere dich gerne über unseren Beitrag.

Beitrag?

Du hast die Möglichkeit, unsere Idee aktiv oder passiv zu unterstützen. Suchst du mit deiner Band eine Möglichkeit zum Proben, dann komm gerne auf uns zu und wir schauen gemeinsam, ob wir Platz für dich/euch finden.

Als aktives Mitglied erhältst du alle vorab genannten Vorzüge. Findest du die Idee toll, hast aber kein Interesse an einer aktiven Mitgliedschaft, dann freuen wir uns sehr, wenn du uns als Passivmitglied unterstützen möchtest.

Hierzu musst du lediglich den Mitgliedsantrag im pdf-Format downloaden, ausfüllen und uns vorbeibringen/zusenden. Wir freuen uns über dein Interesse!

Kommende Veranstaltungen

Konzert: John Craigie ( Folk / USA)

Eintritt: Frei / Hut

09.02.20 - 18:00

Er ist seit zehn Jahren regelmäßig auf Tour und kommt jetzt endlich auch nach Deutschland: Der US-amerikanische Folksänger John Craigie aus Portland/Oregon kündigt für Februar 2020 gleich vier Clubshows an, bei denen er sein aktuelles Album „Scarecrow“, aber auch Stücke seiner vorherigen fünf Alben vorstellen wird. John Craigie spielte in den vergangenen Jahren bereits für viele große Künstlerim Vorprogramm, u.a. für Jack Johnson auf seiner Tournee 2017. Mit Gregory Alan Isakov verbindet ihn eine tiefe Freundschaft, sodass auch hier schon einige gemeinsame Aufnahmen entstanden sind. Mit seinem besonderem Humor und seinen anrührenden Geschichten schafft es Craigie das Publikum im Stile eines modernen Troubadours zu verzaubern. Wir freuen uns sehr dass eine seiner vier Stationen in diesem Jahr die Klimperstube sein wird!

 

 

Konzert: Haley Johnsen ( Folk / USA)

Eintritt: Frei / Hut

16.02.20 - 18:00

Haley Johnsen ist eine Singer-Songwriterin, die sich durch ihre kraftvolle Stimme und einmaligen Texte auszeichnet. Ihre musikalische Arbeit ist inspiriert von Persönlichkeiten wie Bonnie Raitt, Grace Potter und Brandi Carlile und deswegen schreibt und spielt sie auf eine sehr bestimmende, spielerische und doch natürliche Art und Weise. Zuletzt tourte sie als Leadsängerin für die Gruppe “The Wind and The Wave” durch die kompletten Vereinigten Staaten. Ihre zweite EP "When You Lit The Sky” erschien im Frühjahr 2017. Mit Titeln wie “When I Loved You” und “Weekend” beweist Haley ihre Begabung für temperamentvolle Balladen im Blues- und Rockstil, wobei Lieder wie “Let’s Go To The Moon” und “Carry On” mit sowohl großer Stärke als auch einer sehr femininen Seite die gesamte Bandbreite ihrer Stimme zeigen.

Haley, die in Oregon geboren wurde, ist die Tochter von sehr musikalischen Eltern. Sie wuchs unter dem Einfluss von Pop, klassischer Musik, Rock, Country und Gospel auf. Diese Vielfalt bewirkt eine außergewöhnliche Qualität ihrer Songs.Haleys Fokus lag zu Beginn auf Chor- und A-Capellagesängen, sie konzentrierte sich jedoch recht schnell auf ihre Solokarriere, nachdem sie als Studentin Gitarre spielen gelernt hatte.Sie wurde in den USA bekannt, nachdem sie in der Show “American Idol” als erfolgreiche Teilnehmerin unter die besten 24 kam. Seitdem hat sie eine stabile Fangemeinde, die weit über ihre Heimatstadt Portland hinausgeht.

Momentan arbeitet Haley an ihrem ersten kompletten Album, nachdem sie vor kurzem die zwei Singles “Lift Me Up” und “Close To You” herausgebracht

 

 

Konzert: Logan McKillop & Madeleine Roger (Songwriter / CAN)

Eintritt: Frei / Hut

07.03.20 - 20:00

Logan McKillop is a folk/roots singer-songwriter and storyteller from Onanole, MB. Equally skilled as a wordsmith and an astonishing guitarist, every song is an invitation into the best of both worlds. He is unafraid to delve into what is real, exploring the highs and lows of the human condition with absolute honesty. Supported by his unmistakable guitar prowess, he leaves no audience without laughter, heartache, and a gentle reminder of life’s duality.

 

 

Konzert: Anna Tivel & Jeffrey Martin (Folk / USA)

Eintritt: Frei / Hut

14.03.20 - 20:00

Die in Portland, Oregon ansässigen Singersongwriter Jeffrey Martin und Anna Tivel haben beide, unabhängig voneinader, in den letzten Jahren eigenständig erfolgreiche Solokarrieren aufgebaut. Während Jeffrey Martin sein erstes Soloalbum 2009 mit fragilen Folksongs noch in Eigenregie veröffentlicht hat, ist er mittlerweile – wie auch Tivel – beim renommierten Liebhaberlabel Fluff & Gravy Records angekommen. Dort veröffentlichte er zuletzt 2017 „One Go Around“ – ein Album, das vor allem für seine außergewöhnlichen Texte viel Lob erhielt. Die dunklen Prosatexte brachten Jeffrey Martin unter anderem Vergleiche mit Literaten wie William S. Burroughs und Cormac McCarthy ein.

Anna Tivel veröffentlichte in diesem Jahr ihr neuestes Album „The Question“, welches in den wichtigsten Medien wie Rolling Stone, NPR oder Billboard höchste Wertungen erhielt und mit Lobeshymnen zu Songwriting und Produktion überschüttet wurde - “one of the most ambitious folk records of the year" schrieb beispielsweise NPR über „The Question“ und man kann sich dem nur anschließen, wenn man beispielsweise den Titelsong hört, der mit zerbrechlichen Melodien den einfühlsamen Text unterstreicht.

Im kommenden Frühjahr bündeln die beiden MusikerInnen nun ihre Kräfte und kommen für eine gemeinsame Tour nach Europa. In der intimen Atmosphäre des Heppel & Ettlich werden sie ihre Songs präsentieren und wir versprechen schon jetzt einen gefühlvollen Abend im Zeichen des Neofolks.

 

 

Konzert: Three For Silver (Dark Folk / USA)

Eintritt: Frei / Hut

29.03.20 - 18:00

Three For Silver" ist Postzusammenbruch, Postapokalypse, Postvolksmusik, Post… Alles. Ein sorgloses, ungebundenes Kollektiv deren einzige Regeln Überleben und Auftreten lauten. Dieses bewegliche Konglomerat einzigartiger, sowie außergewöhnlicher Musiker kann wahrscheinlich in einer Philharmonie voller ausländischer Ehrengäste aufgefunden werden, genauso wie Musik auf der Straße für geworfene Münzen zu spielen. Lucas Warford (Gesang, Bass) ist das hartschlagende Herz der Band, ein pumpender Dieselmotor voll Bass und Brüllen. "The acid baby of Tom Waits and Les Claypool," wie einst von der amerikanischen Legende Baby Gramps beschrieben. Seine einzigartigen Bässe sind die Grundlage worauf er seine Endzeitvision der Welt jault und rappt. Er ist ein religionsloser Prediger von Feuer und Schwefel, frittiert in den tiefen Sümpfen Floridas. Gitarren und Keyboards meidend, zieht Three For Silver es vor im musikalischen Dachboden zu stöbern, Wunder und Seltenheiten herauszuziehen und neue musikalische Apparate und Instrumente zu erfinden. Ihr Klang ist beweglich und beugt sich stets den Bedürfnissen der Bühne und Lieder. Einen großen Klang für große Räumlichkeiten und ein intimer Klang für intimere Räume. Ein Widerspruch. Originale akustische Musik die nicht immer akustisch, ja sogar nicht immer original ist. Immer stilvoll, aber nie modisch. Gürtel werden enger genschnürt, Wasser steigt, aber die Musik wird überleben. Egal ob sie von riesigen Festivalbühnen übertragen wird, oder auf einem Washtub-Bass an der Straßenseite gehauen wird.

 

 

Bands

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